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Liebe*r Leser*in,

psychische Gesundheit ist kein Randthema – sie betrifft unseren Alltag, unsere Familien, unsere Arbeitsplätze und unsere Gesellschaft.
Und doch erleben viele Menschen noch immer Schweigen, Unsicherheit oder Ausgrenzung, wenn es um psychische Erkrankungen geht.

Die MUT-Tour setzt dem etwas entgegen: sichtbar werden, ins Gespräch kommen und gemeinsam Haltung zeigen für mehr Offenheit, Solidarität und bessere Rahmenbedingungen. Sie steht für die Überzeugung, dass Veränderung dort beginnt, wo Menschen sich begegnen und Erfahrungen teilen.

Was das konkret bedeutet, wie die Tour 2026 aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, Teil davon zu sein, stellen wir Ihnen in diesem Newsletter vor.

Wir laden Sie herzlich ein, weiterzulesen.

Ihr Team vom Institut für Arbeitsfähigkeit

Wir teilen auf LinkedIn, was wir zu sagen haben

Unser LinkedIn-Kanal wächst. Wir sagen DANKE an die 475 Follower, die unseren Kanal folgen, Beiträge lesen, liken, kommentieren und teilen! Schaffen wir bald die 500?

Wir nutzen LinkedIn zunehmend als Ort für fachliche Einordnung, Haltung und Austausch. Wir möchten dort Themen Raum geben, die uns wirklich am Herzen liegen, wie beispielsweise Verantwortung von Organisationen, menschliche und zukunftsfähige Arbeitsgestaltung und Ansätze, um die Diskrepanz zwischen dem, was ist, und dem, was sein soll, zu überbrücken. Wir teilen Gedanken, Erfahrungen aus der Praxis, fachliche Impulse und auch unbequeme Fragen.

Wir zeigen, wofür wir stehen – und laden dazu ein, mitzudenken, zu widersprechen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Wenn Sie unsere Haltung interessiert oder Sie den fachlichen Austausch suchen: Schauen Sie vorbei und diskutieren Sie mit uns.

MUT-Tour 2026: Gemeinsam irre mutig

Ab dem 30. Mai startet die MUT-Tour 2026 durch Deutschland – mit Tandem- und Wanderetappen, Begegnungen und Gesprächen für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Teilnehmen können Menschen mit und ohne eigene Erfahrungen, Angehörige und berufliche Helfende. Wer Lust auf Bewegung, Austausch und gemeinsames Mutmachen hat, kann sich jetzt anmelden und bei einem der MIT-MACH-Wochenenden vorbereiten.
Mehr Informationen.
Hier geht's zu einem Video für einen Einblick.
Foto: Sebastian Burger

Post-Covid und Schwerbehinderung: Gericht stärkt Betroffene

Das Sozialgericht Speyer hat entschieden, dass ein Post-Covid-Syndrom einen Grad der Behinderung von 50 rechtfertigen kann. Da es dafür bislang keine eigenen Anhaltswerte gibt, zog das Gericht Vergleichswerte zum Chronischen Fatigue-Syndrom heran. Maßgeblich sind die funktionellen Einschränkungen und die beeinträchtigte Teilhabe am Leben. Die rechtskräftige Entscheidung stärkt die Position von Menschen mit Post-Covid deutlich.
Zur Meldung des Bund-Verlags.

Bildquelle: www.pexels.com | Foto von Karolina Grabowska

Innovation sichert Erfolg

Produkte und Dienstleistungen müssen sich kontinuierlich an die sich wandelnden Anforderungen des Marktes anpassen. Innovation entsteht dabei häufig im Arbeitsalltag: durch den Austausch mit Kundinnen und Kunden, durch neue Ideen von Beschäftigten und durch die gezielte Weiterentwicklung bestehender Prozesse.

Der aktualisierte Check „Innovation sichert Erfolg“ (OM-Praxis A-3.2) der Offensive Mittelstand unterstützt Unternehmen dabei, ihre Innovationsfähigkeit systematisch zu fördern. Als praxisnahes Selbstbewertungsinstrument gibt er konkrete Anregungen, wie Innovationsprozesse strukturiert gestaltet und im Unternehmen verankert werden können.

Der OM-Check hilft, Beschäftigte zu befähigen und zu motivieren, eigene Ideen einzubringen. Er schärft den Blick für neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse und unterstützt Betriebe dabei, ihre Innovationspotenziale gezielt zu nutzen. Zudem beschreibt er die gute Innovationspraxis von erfolgreichen Unternehmen.

Der Check umfasst folgende Themen:

  • Rahmenbedingungen für Innovationen gestalten
  • Interne Innovationsbereitschaft fördern
  • Externe Innovationspotenziale nutzen
  • Impulse für Innovationen setzen
  • Vielfalt der Beschäftigten in die Innovationsprozesse einbinden
  • Innovationsprozesse steuern

BEM-Supervision online

BEM lebt von Erfahrung, Austausch und dem Mut, auch knifflige Situationen offen zu betrachten. In unserer nächsten Online-Supervision schaffen wir Raum, um aktuelle Fälle aus Ihrer Praxis gemeinsam zu reflektieren – vertraulich, kollegial und lösungsorientiert.

Im Dialog mit anderen Praktiker*innen eröffnen sich neue Sichtweisen, Handlungsspielräume werden klarer und aus Fragen entstehen konkrete, alltagstaugliche Lösungsansätze für Ihre BEM-Arbeit.

Die Supervision richtet sich an erfahrene BEM-Akteur*innen ebenso wie an angehende Arbeitsfähigkeitscoaches. Bringen Sie Ihre Themen mit und nehmen Sie neue Impulse, Sicherheit im Handeln und frische Perspektiven mit in Ihren Arbeitsalltag.

Die nächsten Termine:
19. Februar 2026
21. Mai 2026
17. September 2026

Einstieg ins BEM: "BEM kompakt"

Wer neu ins Betriebliche Eingliederungsmanagement einsteigt, steht schnell vor vielen Fragen. In unserem dreistündigen Online-Seminar erhalten Sie einen klar strukturierten, praxisnahen Überblick über die zentralen Grundlagen des BEM.

Sie lernen die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen, verstehen den Ablauf eines BEM-Verfahrens und erfahren, was in den ersten Gesprächen wirklich wichtig ist. Regina Laudel begleitet Sie dabei mit ihrer langjährigen Erfahrung, ordnet ein, schafft Orientierung und nimmt sich Zeit für Ihre konkreten Fragen.

Das Seminar richtet sich an alle, die erstmals mit BEM befasst sind und zügig Sicherheit für die eigene Rolle gewinnen möchten.

Die nächsten Termine: 
03. März 2026
25. Juni 2026

Der WAI: Wie, wann, wofür?

Der Work Ability Index ist weit mehr als ein Analyseinstrument. Richtig eingesetzt liefert er belastbare Hinweise darauf, wie Arbeitsfähigkeit im Unternehmen erhalten und gezielt gestärkt werden kann.

In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wann der WAI sinnvoll eingesetzt wird, wie die Ergebnisse richtig eingeordnet werden und wie sich daraus konkrete Maßnahmen für Prävention und Gesundheitsförderung ableiten lassen. In Verbindung mit dem Arbeitsfähigkeitskonzept wird aus Zahlen eine tragfähige Grundlage für zukunftsfähiges Arbeiten.

Das Angebot richtet sich an alle, die Arbeitsfähigkeit im Unternehmen wirksam fördern möchten – ob im Personalwesen, im Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder in der Führung.

Die nächsten Termine:
25. März 2026
15. Juni 2026
07. Oktober 2026

Neues aus dem INQA WAI-Netzwerk

NetzWERKstätten 2026 – Impulse für Arbeitsfähigkeit

Auch 2026 bietet das WAI-Netzwerk wieder praxisnahe NetzWERKstätten zu aktuellen Themen wie Health-Oriented Leadership, Diversity, planetare Gesundheit oder Arbeitssucht. Der Austausch ist exklusiv für Netzwerkmitglider und kostenfrei. Profitieren Sie von Erfahrungsaustausch, Impulsen aus Wissenschaft und Praxis und gestalten Sie die Diskussion aktiv mit. Tragen Sie sich den letzten Freitag im Monat ein.
Noch kein Mitglied? Mehr zur Mitgliedschaft und den Vorteilen.

Kontakt

Institut für Arbeitsfähigkeit
c/o Alte Fahrkartendruckerei
Eingang B, OG 08
Mombacher Straße 52
55122 Mainz

06131 60 39 840
gutentag@arbeitsfaehig.com

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