Liebe*r Leser*in,
die Arbeitswelt verändert sich: flexibler, individueller, vielfältiger. Damit ändern sich auch die Anforderungen an das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM).
In der Praxis erleben wir im BEM beide Seiten: Unternehmen, die mutig neue Wege ausprobieren, flexibel reagieren – und dabei sagen: „Hauptsache, unsere Mitarbeitenden können wieder gut arbeiten.“ Gleichzeitig stoßen wir aber auch auf Situationen, in denen Unsicherheit, starre Regelwerke oder die Sorge vor „Präzedenzfällen“ dazu führen, dass notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt werden – oft nicht aus bösem Willen, sondern aus fehlender Orientierung.
Gerade hier soll BEM eigentlich unterstützen: Sicherheit geben, Handlungsspielräume aufzeigen, Perspektiven eröffnen – für Beschäftigte ebenso wie für Führungskräfte, Personalverantwortliche und Interessenvertretungen.
Wie kann BEM in einer sich wandelnden Arbeitswelt genau das leisten? Wie gelingt der Spagat zwischen Fürsorgepflicht, betrieblichen Rahmenbedingungen und individuellen Bedarfen – besonders unter wachsendem Druck auf Unternehmen? Und wie können Unternehmen vom bloßen Abwägen ins Ausprobieren kommen?
Lesen Sie im nächsten Abschnitt mehr über unser diesjähriges BEM-Forum. Wir laden Sie ein, einen Blick ins Programm zu werfen, das jetzt auf unserer Homepage verfügbar ist. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie Erfahrungen aus und entdecken Sie praxisnahe Ansätze, wie BEM Orientierung geben kann – gerade dann, wenn klassische Antworten nicht mehr ausreichen.
Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte!
Ihr Team vom Institut für Arbeitsfähigkeit
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